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Andreas Wolff ist Mutspender.
Sein Blut kann Menschen wie Michael das Leben retten.
Auch dein Blut kann helfen!

Die Mutspender

Nationalhandballtorwart Andreas Wolff, Kunstturner Marcel Nguyen, Leichtathletin Alexandra Wester und Stabhochspringer Raphael Holzdeppe sowie die Schirmherren der Kampagne Ex-Fußballnationalspieler Christoph Metzelder und Ex-Handballnationalspieler Stefan Kretzschmar

Mach's wie Andreas Wolff
Werde als Blut­spender zum Mutspender!

Aktuelle Blutspendetermine in deiner Nähe findest du hier:

DIE BLUTSPENDE
BEIM DEUTSCHEN ROTEN KREUZ

Mit Blut spenden Mut spenden – das tut nicht nur Andreas Wolff, sondern ca. 15.000 Menschen tagtäglich in Deutschland.

Blutspender - das sind ganz besondere Menschen, denn sie zeigen mit ihrer Blutspende gesellschaftliches Engagement und übernehmen Verantwortung.

Ihnen gilt unser ganz besonderer Dank – Tag für Tag!

Patient erhält Blutpräparate

Die sechs DRK-Blutspendedienste in Deutschland sorgen für eine sichere und gesicherte Versorgung mit Blut und Blutpräparaten rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr.

Blutspender spenden bei ihrem regionalen DRK-Blutspendedienst und die Blutspende bzw. die Blutpräparate, die daraus entstehen, bleiben in ihrer Region.

Testung der Blutspenden im Labor

Jede Blutspende wird mit hochsensitiven Methoden direkt nach der Blutspende in unseren Laboren untersucht. Erst nach Abschluss der Untersuchungen wird das Blut für die Versorgung der Patienten freigegeben. Dies erfolgt ca. 24 Stunden nach der Blutspende.

Flaggen: Rotes Kreuz und Roter Halbmond

Neben den gesetzlichen Vorschriften der Bundesrepublik Deutschland, folgen die DRK-Blutspendedienste auch den ethischen Grundsätzen des Roten Kreuzes.

Die Kernpunkte des ethischen Kodex sind, dass eine Blutspende unter allen Umständen freiwillig sein muss, finanzieller Gewinn kein Motiv für den Spender und die Betreiber einer Blutspendeeinrichtung sein darf und die freiwillige unbezahlte Blutspende stets gefördert werden sollte.

Scanning der Blutbeutel

Alle unsere Einnahmen dienen allein der Finanzierung des Blutspendedienstes und der damit verbundenen Arbeit des Roten Kreuzes. Eine Verwendung für andere Rotkreuzaufgaben (außerhalb des Blutspendewesens) ist nicht möglich. Überschüsse werden satzungsgemäß für notwendige Investitionen und Modernisierungen verwendet. Die Einhaltung dieser Vorgaben wird von den Finanzbehörden überwacht.

Das in Deutschland etablierte gemeinnützige Blutspendesystem hat zu höchster Sicherheit bei niedrigsten Kosten geführt. In anderen EU-Ländern kosten vergleichbare Blutpräparate zwischen 30 bis 50 Prozent mehr.